Unser Ziel ist es, Kindern und Eltern eine umfassende Beratung und Versorgung in allen Fragen der Kinder- und Jugendzahnheilkunde zu bieten.

In der speziell auf Kinder ausgerichteten Praxis soll der Besuch zu einem positiven Erlebnis werden: Das Thema rund um die Zähne wird durch den Zahnhasen und seine Freunde spielerisch und bildlich näher gebracht. Die Praxis ist auf die Bedürfnisse der Kinder zugeschnitten. Von den Warte-Spielzonen bis zu den Behandlungsräumen ist alles bunt und fröhlich gestaltet.

Speziell ausgebildetes Personal und von uns entwickeltes, dem Kindesalter entsprechendes Schulungsmaterial, erleichtern den Kindern den Zugang zu der Thematik.

Seit 2014 ist der Zahnhase.ch auch Betreiber der Schulzahnpraxis Riehen-Bettingen.

Prophylaxe beginnt bei Kindern

Prophylaxe beginnt bei Kindern bereits mit den ersten Zähnchen. Spätestens dann ist der Zeitpunkt für eine Beratung.

Die Themen sind:

  • Ernährung
  • Pflege der Zähne
  • Gewohnheiten, z.B. Daumenlutschen
  • Entwicklungsphasen
  • Kontrollen und Behandlungsphasen

Regelmässige zahnärztliche Kontrollen und Mundhygienemassnahmen sind Vorraussetzung für gesunde Zähne, ein Leben lang.


Ernährung

Hauptursache für Karies sind Süssgetränke, kohlenhydratreiche Ernährung, Dauernuckeln an der Flasche und schlechte Mundhygiene. Für jedes Kindesalter haben wir deshalb speziell erstelltes Aufklärungsmaterial.


Zähneputzen

Da Eltern die Vorbilder für ihre Kinder sind, beziehen wir die Eltern mit ein und empfehlen anfangs ein gemeinsames Zähneputzen.

Auch kind- und altersgerechte Zahnputzutensilien und Zahnpasta können die gewünschte motivierende Wirkung haben.

Die Zähne sollten nach jeder Hauptmahlzeit und zusätzlich nach jeder zuckerhaltigen Zwischenmahlzeit, aber mindestens zweimal täglich, gereinigt werden.


Röntgen

Wir verwenden moderne strahlungsarme Röntgengeräte. Alle Bereiche (z.B. im Knochen, unter dem Zahnschmelz, zwischen den Zähnen), die sich nicht dem blossen Auge erschliessen, können dadurch eingesehen werden.

Die Röntgentechnik wird eingesetzt, um Karies bei Verdacht zwischen den Zähnen frühzeitig zu erkennen.

Bei Kindern im Alter zwischen 7 – 9 Jahren sollten die ersten Kleinröntgenbilder angefertigt werden. Falls das Gebiss kariesfrei ist und kein Verdacht auf Kariesanfälligkeit besteht, reicht es, die nächsten Kariesbilder im bleibenden Gebiss im Alter zwischen 11 – 13 Jahren anzufertigen.

Neben den Kleinröntgenbildern zur Kariesdiagnostik kann auch ein Übersichtsbild (Orthopantomographie/OPT) zur Beurteilung der Gebissentwicklung und der Zahnanlagen erstellt werden.


Vor dem ersten Zahnarztbesuch

Sie sollten Sicherheit und Gelassenheit ausstrahlen und Ihrem Kind ein positives Gefühl vermitteln. Ihr Kind soll spüren, dass es etwas ganz Normales und Nützliches ist.

Negative Formulierungen, wie «Es tut nicht weh» oder «Du brauchst keine Angst haben» sollten vermieden werden, denn solche Sätze rufen bei dem  Kind Angst und Misstrauen hervor. Benutzten Sie auch keine angstauslösenden Wörter wie Spritze oder Bohrer.

Es kann Ihrem Kind helfen, wenn Sie ihm ein Buch über den ersten Zahnarztbesuch vorlesen oder die positiven Bilder auf unserer Website anschauen. Selbstverständlich darf das Lieblingskuscheltier zum Termin mitkommen.

Für unsere Behandlungsinstrumente verwenden wir Begriffe, die das Kind kennt und positiv besetzt sind.

So gibt es bei uns keine «Spritze» sondern «Schlafperlen oder Glitzerperlen», der Bohrer ist eine elektrische Zahnbürste oder ein Bagger, die Lampe ist die Sonne. Die Zähne werden bei uns schlafen gelegt, geputzt, geduscht und eingecremt.

Anästhesie

Schmerzfrei anästhesieren

Durch die Betäubung der Oberfläche (Salbe) und eine Computer assistierte, kontrollierte Anästhesietechnik (der Zauberstab) kann schmerzfrei betäubt werden.


Behandlung unter Lachgas

Unterstützend kann auch bei zahnärztlichen Behandlungen Lachgas eingesetzt werden.
Lachgas wirkt beruhigend und vermindert das Schmerzempfinden.
Die Behandlung mit Lachgas hat keinerlei körperliche Einschränkung nach der Behandlung.


Behandlung unter Vollnarkose

Die Vollnarkose ist angezeigt bei grösseren oder langwierigen Eingriffen, bei sehr ängstlichen Kindern oder Kindern mit geistiger Behinderung.
Ein mit Kindern erfahrenes Anästhesistenteam kümmert sich um die Aufklärung und das Wohl Ihres Kindes.

Zahnunfall

Es kann passieren, dass Zähne durch einen Unfall abbrechen, angeschlagen, verschoben oder gar ausgeschlagen werden. Bei Verdacht auf eine Gehirnerschütterung (Schwindel, Erbrechen, ungleich grosse Pupillen) kontaktieren Sie bitte umgehend Ihren Hausarzt oder nehmen Sie Kontakt mit dem Spital auf. Jeder Zahnunfall sollte dem Zahnarzt und der Versicherung gemeldet werden. Auch kleine Verletzungen können zu Spätfolgen führen.

Was tun?

  • Jeden Zahnunfall sofort dem Zahnarzt melden
  • Was ist passiert, wann, wie, wo?
  • Alter des Betroffenen / des Kindes?
  • Milch- oder bleibende Zähne betroffen?
  • Auch Bagatellunfälle können Komplikationen nach sich ziehen.

Richtiges Verhalten ist entscheidend.

Zahnhase.ch Team

Speziell ausgebildetes Personal erleichtert den Kindern und Eltern den Besuch.

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